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Clínica Universidad de Navarra

Clínica Universidad de Navarra

Einseitige endoskopische nebenhöhlenchirurgie

DEFINITION:

Die endoskopische Nebenhöhlenchirurgie kommt zum Einsatz, um die Nebenhöhlen von Verstopfungen zu befreien, da diese eine Sinusitis verursachen können und damit auch Schmerzen und Atembeschwerden. 

Mit dieser Operation werden anomale Strukturen korrigiert, beziehungsweise Läsionen in der Nase und den umliegenden Bereichen. 

BESCHREIBUNG DES VERFAHRENS:

Bei diesem Eingriff wird ein Endoskop mit integrierter Leuchte durch die Nase eingeführt. Auf diese Weise können Verstopfungen festgestellt und entfernt werden, um die Luftmenge zu erhöhen, die in die Lungen gelangt. 

Der Eingriff kann nur an einer Seite des Gesichts oder an beiden Seiten durchgeführt werden. 

Gewöhnlich erfolgt die Operation bei örtlicher Betäubung. Es ist dafür kein Krankenhausaufenthalt notwendig. 

VOR DER OPERATION:

Der Patient muss sich einer Voruntersuchung zur Bewertung seines Falles und der konkreten Bedingungen des Eingriffs unterziehen.  

Die Patienten müssen sich darüber hinaus einer präoperativen Untersuchung unterziehen, die eine Blutuntersuchung, ein Elektrokardiogramm, usw. einschließt.   

Sollten Sie an einer chronischen Krankheit leiden oder gewohnheitsmäßig Arzneimittel einnehmen, so müssen Sie dies dem Chirurgen vor dem Eingriff  mitteilen, vor allem wenn es sich um Gerinnungshemmer handelt. 

NACH DEM EINGRIFF:

Am ersten Tag nach dem Eingriff muss der Patient liegen und strenge Bettruhe einhalten. Auch in den darauffolgenden Tagen muss er noch im Bett liegen oder sitzen und jede Anstrengung vermeiden. 

Bis zu einem Monat nach dem Eingriff kann der Patient an Beschwerden, leichten Blutungen und Sekretabsonderungen leiden. Nach der vollständigen Genesung wird er eine verbesserte Atemfähigkeit und ein verstärktes Geruchs- und Geschmacksempfinden feststellen. 

 

 

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