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Hospital IMED Elche

Transurethrale resektion (tur) von prostatagewebe mittels laser

DEFINITION:

Bei der transurethralen Resektion (TUR) handelt es sich um einen chirurgischen Eingriff zur Behandlung der benignen Prostatahyperplasie oder Prostataadenoms, das infolge eines gutartigen Tumors auftritt, die Harnröhre verengt und die Ausscheidung des Urins behindert. 

BESCHREIBUNG DES VERFAHRENS:

Meist wird die Operation unter Anwendung der Periduralanästhesie, manchmal jedoch auch unter Vollnarkose durchgeführt. Der Eingriff dauert je nach Größe der Prostata ca. 30 bis 60 Minuten. Die Patienten müssen nach der Operation 3 bis 6 Tage im Krankenhaus bleiben. 

Von dem Eingriff bleiben keine Narben zurück, da zum Zweck seiner Druchführung für die Entfernung des überschüssigen Gewebes ein Gerät über die Harnröhre eingeführt wird. 

VOR DER OPERATION:

Der Patient muss sich einer Voruntersuchung zur Bewertung seines Falles und der konkreten Bedingungen des Eingriffs unterziehen.  

Die Patienten müssen sich darüber hinaus einer präoperativen Untersuchung unterziehen, die eine Blutuntersuchung, ein Elektrokardiogramm, usw. einschließt.   

Sollten Sie an einer chronischen Krankheit leiden oder gewohnheitsmäßig Arzneimittel einnehmen, so müssen Sie dies dem Chirurgen vor dem Eingriff  mitteilen, vor allem wenn es sich um Gerinnungshemmer handelt. 

NACH DEM EINGRIFF:

Die Heilung ist nach 2 bis 4 Wochen abgeschlossen. Anfänglich können beim Urinieren Beschwerden auftreten und der Urin kann rötlich gefärbt sein. Diese Beschwerden gehen jedoch nach und nach wieder zurück.   

Es wird empfohlen, in den ersten Tagen Ruhe zu halten, reichlich Flüssigkeit zu sich zu nehmen und den Blutdruck zu überwachen. 

 

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