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hospital mediterraneo

Hospital Mediterráneo

Künstliche Befruchtung (mit dem Sperma des Ehemannes)

DEFINITION:

Bei der künstlichen Befruchtung werden zuvor ausgewählte Samenzellen in die Gebärmutter eingeführt. Die Spermien können vom Partner der Patientin oder von einem unbekannten Spender stammen.   

Die künstliche Befruchtung ist eine geeignete Technik für jene Fälle, in denen sowohl die Frau als auch der Mann fruchtbar sind, die Spermien jedoch infolge von Impotenz oder anatomischen Fehlbildungen nicht in die Gebärmutter gelangen können.   

BESCHREIBUNG DES VERFAHRENS:

Das Verfahren schließt eine endokrine Behandlung vor dem Eingriff, die Vorbereitung des Spermas des Ehemannes oder Spenders und den eigentlichen Vorgang der künstlichen Befruchtung ein. 
Diese Technik wird ambulant beim Arzt durchgeführt und erfordert keine Betäubung. Die Samenzellen werden mit einem Katheter in die Gebärmutterhöhle eingeführt. Die Patientin muss nach der künstlichen Befruchtung 15 Minuten liegen bleiben. 

VOR DER OPERATION:

In den Wochen vor der künstlichen Befruchtung wird die Eierstockfunktion mit Gonadotropinen angeregt.  Wenn die Eizellen bereit sind, wird der Termin für die künstliche Befruchtung festgesetzt.   
Auch der Samen wird einem Vorbereitungsprozess unterzogen, um seine Qualität zu verbessern und die Erfolgschancen so weit wie möglich zu steigern.   

NACH DEM EINGRIFF:

Zwei Wochen nach dem Eingriff kann sich die Patientin einem Schwangerschaftstest unterziehen, um festzustellen, ob sie wirklich schwanger ist.   

 

1 500,00 €