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hospital mediterraneo

Hospital Mediterráneo

Laparoskopische entfernung von eierstockzysten

DEFINITION:

Eierstockzysten sind kleine mit Flüssigkeit oder Gewebe gefüllte Blasen, die sich an den Eierstöcken bilden können. Sie treten ziemlich häufig in Erscheinung, sind jedoch meist ungefährlich und bilden sich von selbst wieder zurück.   

Es gibt verschiedene Behandlungen gegen die verschiedenen Arten von Eierstockzysten, darunter auch die laparoskopische Entfernung derselben.   

BESCHREIBUNG DES VERFAHRENS:

Der Eingriff wird über kleine Einschnitte im Bauchbereich durchgeführt, die das Einführen der Instrumente ermöglichen. Nach Ortung der Zyste wird diese entfernt und eine Gewebeprobe entnommen, die der Untersuchung dient.   

Der Eingriff erfolgt gewöhnlich unter Vollnarkose und dauert etwa eineinhalb Stunden. Die Patientinnen müssen danach meist einen Tag lang im Krankenhaus bleiben.   

VOR DER OPERATION:

Der Patient muss sich einer Voruntersuchung zur Bewertung seines Falles und der konkreten Bedingungen des Eingriffs unterziehen.  
Die Patienten müssen sich darüber hinaus einer präoperativen Untersuchung unterziehen, die eine Blutuntersuchung, ein Elektrokardiogramm, usw. einschließt.   
Sollten Sie an einer chronischen Krankheit leiden oder gewohnheitsmäßig Arzneimittel einnehmen, so müssen Sie dies dem Chirurgen vor dem Eingriff  mitteilen, vor allem wenn es sich um Gerinnungshemmer handelt. 

NACH DEM EINGRIFF:

Die Genesung nach dieser Operation vollzieht sich meist schnell und ist wenig schmerzhaft. Nach einigen Tagen kann die Patientin ihre gewohnten Tätigkeiten wieder aufnehmen und muss dabei nur bestimmte Vorsichtsmaßnahmen einhalten, wie etwa das Vermeiden von plötzlichen Bewegungen. Auch sollte keine Sport getrieben werden.  

Die Patientinnen haben bezüglich des Zeitraums, in dem das Autofahren und sexuelle Beziehungen vermieden werden sollten, die Anweisungen ihres Arztes zu befolgen.   

 

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