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Tumor ovárico por laparoscopia

Laparoskopische entfernung von eierstocktumoren

DEFINITION:

Es gibt verschiedene Arten von Eierstocktumoren, die gutartig oder bösartig sein können. Je nach den Bedingungen des Einzelfalles kann der Eierstocktumor chirurgisch oder laparoskopisch  entfernt oder mit nicht operativen Techniken behandelt werden.   

BESCHREIBUNG DES VERFAHRENS:

Die laparoskopische Entfernung eines Eierstocktumors wird über kleine Einschnitte im Bauch durchgeführt, die das Einführen der Instrumente ermöglichen. Nach Ortung der Zyste wird diese entfernt und eine Gewebeprobe entnommen, die der Untersuchung dient.    

Der Eingriff erfolgt gewöhnlich unter Vollnarkose und dauert etwa eineinhalb bis zwei Stunden. Die Patientinnen müssen danach meist einen Tag lang im Krankenhaus bleiben.

VOR DER OPERATION:

Der Patient muss sich einer Voruntersuchung zur Bewertung seines Falles und der konkreten Bedingungen des Eingriffs unterziehen.  
Die Patienten müssen sich darüber hinaus einer präoperativen Untersuchung unterziehen, die eine Blutuntersuchung, ein Elektrokardiogramm, usw. einschließt.   
Sollten Sie an einer chronischen Krankheit leiden oder gewohnheitsmäßig Arzneimittel einnehmen, so müssen Sie dies dem Chirurgen vor dem Eingriff  mitteilen, vor allem wenn es sich um Gerinnungshemmer handelt. 

NACH DEM EINGRIFF:

Die Genesung nach dieser Operation vollzieht sich meist schnell und ist wenig schmerzhaft. Nach einigen Tagen kann die Patientin ihre gewohnten Tätigkeiten wieder aufnehmen und muss dabei nur bestimmte Vorsichtsmaßnahmen einhalten, wie etwa das Vermeiden von plötzlichen Bewegungen. Auch sollte kein Sport getrieben werden.  

Die Patientinnen haben bezüglich des Zeitraums, in dem das Autofahren und sexuelle Beziehungen vermieden werden sollten, die Anweisungen ihres Arztes zu befolgen. 

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