Assistierte reproduktion

  • Übertragung von kryokonservierten embryonen

    DEFINITION: Bei der Übertragung von kryokonservierten Embryonen werden Embryonen eingepflanzt, die zu einem früheren Zeitpunkt eingefroren wurden. Es kann sich dabei um überzählige Embryonen vorangegangener In-vitro-Fertilisationen handeln, oder mit gespendeten Embryonen. BESCHREIBUNG DES VERFAHRENS: Das Verfahren schließt eine endokrine Voruntersuchung, das Auftauen der Embryonen und ihre Übertragung in die Gebärmutter ein. Die Übertragung wird in einem Operationsraum und unter Ultraschallkontrolle durchgeführt. Es ist keine Narkose erforderlich und der Eingriff dauert ca. 15 Minuten. Die...
  • Künstliche Befruchtung (mit dem Sperma des Ehemannes)

    DEFINITION: Bei der künstlichen Befruchtung werden zuvor ausgewählte Samenzellen in die Gebärmutter eingeführt. Die Spermien können vom Partner der Patientin oder von einem unbekannten Spender stammen. Die künstliche Befruchtung ist eine geeignete Technik für jene Fälle, in denen sowohl die Frau als auch der Mann fruchtbar sind, die Spermien jedoch infolge von Impotenz oder anatomischen Fehlbildungen nicht in die Gebärmutter gelangen können. BESCHREIBUNG DES VERFAHRENS: Das Verfahren schließt eine endokrine Behandlung vor dem Eingriff, die Vorbereitung des Spermas des Ehemannes oder Spenders...
  • Künstliche Befruchtung (mit spermaspender)

    DEFINITION: Bei der künstlichen Befruchtung werden zuvor ausgewählte Samenzellen in die Gebärmutter eingeführt. Die Spermien können vom Partner der Patientin oder von einem unbekannten Spender stammen. Die künstliche Befruchtung ist eine geeignete Technik für jene Fälle, in denen sowohl die Frau als auch der Mann fruchtbar sind, die Spermien jedoch infolge von Impotenz oder anatomischen Fehlbildungen nicht in die Gebärmutter gelangen können. BESCHREIBUNG DES VERFAHRENS: Das Verfahren schließt eine endokrine Behandlung vor dem Eingriff, die Vorbereitung des Spermas des Ehemannes oder Spenders...
  • FIV/ICSI FIV/ICSI mit spermaspender

    DEFINITION: Es kommen hauptsächlich zwei Techniken zum Einsatz, um eine erfolgreiche In-vitro-Fertilisation zu erzielen, die konventionelle In-vitro-Fertilisation und die ICSI, beziehungsweise intrazytoplasmische Mikroinjektion von Spermien. Bei der konventionellen IVF werden die Eizelle und die Samenzellen in ein Befruchtungsmedium übertragen. Damit wird eine Befruchtung erzielt, die dem natürlichen Vorgang sehr ähnlich ist. Bei der ICSI werden die Spermien auf künstliche Weise in die Eizelle eingeführt. Je nach dem konkreten Fall entscheidet sich der Arzt für die eine oder andere Methode...
  • FIV/ICSI mit eizellen- und spermaspender

    DEFINITION: Es kommen hauptsächlich zwei Techniken zum Einsatz, um eine erfolgreiche In-vitro-Fertilisation zu erzielen, die konventionelle In-vitro-Fertilisation und die ICSI, beziehungsweise intrazytoplasmische Mikroinjektion von Spermien. Bei der konventionellen IVF werden die Eizelle und die Samenzellen in ein Befruchtungsmedium übertragen. Damit wird eine Befruchtung erzielt, die dem natürlichen Vorgang sehr ähnlich ist. Bei der ICSI werden die Spermien auf künstliche Weise in die Eizelle eingeführt. Je nach dem konkreten Fall entscheidet sich der Arzt für die eine oder andere Methode...
  • Übertragung von kryokonservierten embryonen mit gespendeten Embryonen

    DEFINITION: Bei der Übertragung von kryokonservierten Embryonen werden Embryonen eingepflanzt, die zu einem früheren Zeitpunkt eingefroren wurden. Es kann sich dabei um überzählige Embryonen vorangegangener In-vitro-Fertilisationen handeln, oder mit gespendeten Embryonen. BESCHREIBUNG DES VERFAHRENS: Das Verfahren schließt eine endokrine Voruntersuchung, das Auftauen der Embryonen und ihre Übertragung in die Gebärmutter ein. Die Übertragung wird in einem Operationsraum und unter Ultraschallkontrolle durchgeführt. Es ist keine Narkose erforderlich und der Eingriff dauert ca. 15 Minuten. Die...
  • FIV/ICSI mit eizellenspender

    DEFINITION: Es kommen hauptsächlich zwei Techniken zum Einsatz, um eine erfolgreiche In-vitro-Fertilisation zu erzielen, die konventionelle In-vitro-Fertilisation und die ICSI, beziehungsweise intrazytoplasmische Mikroinjektion von Spermien. Bei der konventionellen IVF werden die Eizelle und die Samenzellen in ein Befruchtungsmedium übertragen. Damit wird eine Befruchtung erzielt, die dem natürlichen Vorgang sehr ähnlich ist. Bei der ICSI werden die Spermien auf künstliche Weise in die Eizelle eingeführt. Je nach dem konkreten Fall entscheidet sich der Arzt für die eine oder andere Methode...
  • Konventionelle in-vitro-fertilisation durch intrazytoplasmische mikroinjektion (FIV/ICSI)

    DEFINITION: Es kommen hauptsächlich zwei Techniken zum Einsatz, um eine erfolgreiche In-vitro-Fertilisation zu erzielen, die konventionelle In-vitro-Fertilisation und die ICSI, beziehungsweise intrazytoplasmische Mikroinjektion von Spermien. Bei der konventionellen IVF werden die Eizelle und die Samenzellen in ein Befruchtungsmedium übertragen. Damit wird eine Befruchtung erzielt, die dem natürlichen Vorgang sehr ähnlich ist. Bei der ICSI werden die Spermien auf künstliche Weise in die Eizelle eingeführt. Je nach dem konkreten Fall entscheidet sich der Arzt für die eine oder andere Methode...
  • Vitrifikation der eigenen eizellen – Erhaltung der fruchtbarkeit

    BEGRIFFSERKLÄRUNG: Diese Technik ermöglicht die Erhaltung der Eizellen oder Oozyten im selben Zustand, den sie bei der Entnahme aufwiesen. Auf diese Weise können sie zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden. Zu diesem Zweck werden die Eizellen in flüssigem Stickstoff tiefgefroren und bei sehr tiefen Temperaturen aufbewahrt. Dieser Vorgang wird als Kryokonservierung bezeichnet. BESCHREIBUNG DES VERFAHRENS: 10 bis 12 Tage vor dem Eingriff hat sich die betroffene Patientin einer Hormonbehandlung zu unterziehen. Durch die Hormoninjektionen wird das Wachstum der Follikel, die sich in den...